Thomas von Aquin: Christlicher Frauenhass

Leider immer noch keine Zeit, meinem Bloggerkollegen ubik zur Seite zu springen. Stattdessen sitze ich in Bibliotheken rum, blättere durch die Summa theologiae des katholischen Hausphilosophen Thomas von Aquin und werde dabei mit oberkrass sexistischen Punchlines wie den folgenden konfrontiert:

„per respectum ad naturam particularem, femina est aliquid deficiens et occasionatum“ (Im Hinblick auf die Einzelnatur ist die Frau etwas Fehlerhaftes und Missglücktes).
„Quia virtus activa, quae est in semine maris, intendit producere sibi simile perfectum secundum masculinum sexum“ (Denn die im männlichen Samen wirksame Kraft zielt darauf ab, etwas ihr Ähnliches hervorzubringen, vollkommen in seiner Männlichkeit).
„sed quod femina generetur, hoc est propter virtutis activae debilitatem, vel propter aliquam materiae indispositionem, vel etiam propter aliquam transmutationem ab extrinseco, puta a ventis Australibus, qui sunt humidi, ut dicitur in libro de Generat. Animal.“ (Wenn aber ein Weibchen geboren wird, ist das [so] wegen der Schwäche dieser wirkenden Kraft, einer Unordnung der Materie oder irgendeiner Verkehrung von außen, zum Beispiel durch einen feuchten Südwind, wie im Buch über die Fortpflanzung der Tiere [von Aristoteles] gesagt wird).

Die Frau ist nicht nur ein Defekt der Einzelnatur, so der Aquinat, sondern sie hat auch überhaupt keinen andern Zweck, als gefickt zu werden:

„necessarium fuit feminam fieri, sicut Scriptura dicit in adiutorium viri, non quidem in adiutorium alicuius alterius operis, ut quidam dixerunt, cum ad quodlibet aliud opus convenientius iuvari possit vir per alium virum quam per mulierem; sed in adiutorium generationis.“ (Es ist notwendig gewesen, die Frau zu erschaffen, wie die Schrift sagt, um dem Mann bei der Zeugung unter die Arme zu greifen, nicht jedoch, wie manche behaupten, um bei irgendeiner anderen Tätigkeit behilflich zu sein, da ja der Mann zu jedem beliebigen anderen Werk im andern Manne eine passendere Hilfe findet als in der Frau).

Jetzt versteht man auf einmal, wo dieser ganze Frauenhass herkommt! Oder ist das etwa Kulturalismus, es so zu erklären?


17 Antworten auf “Thomas von Aquin: Christlicher Frauenhass”


  1. Gravatar Icon 1 doesn't mind 10. Februar 2007 um 23:32 Uhr

    Wieso Kulturalismus? Es ist eine Verwechslung von Erklärung mit dem zu Erklärenden

  2. Gravatar Icon 2 perry 11. Februar 2007 um 13:17 Uhr

    Es ist eine Anspielung darauf, dass ja auch immer im Koran nachgeschlagen wird, wenn man sich etwas erklären will, z.B. warum türkische Jugendliche angeblich keine Schwule mögen. Natürlich ist das Kulturalismus, weil etwas als unveränderliche Substanz gesehen wird und der Einzelne als gleichgültiger Exponent dieser Substanz.

  3. Gravatar Icon 3 Yetused 15. Februar 2007 um 15:51 Uhr

    Oh ja. Der Aquin.

    Schön ist auch, was Luther so abgelassen hat, oder andere christliche Gelehrte.

  4. Gravatar Icon 4 Anja 26. Februar 2007 um 15:26 Uhr

    >>>Jetzt versteht man auf einmal, wo dieser ganze Frauenhass herkommt!
    Frauenhass ist ja häufig bei _dummen_ Männern zu finden und davon gibt es in der katholischen Kirche eben eine Menge…

  5. Gravatar Icon 5 ABC 23. März 2007 um 9:57 Uhr

    Nun ist Thomas von Aquin kein Prophet und seine Schriften gelten auch bei konservativen Katholiken nicht als göttliche Offenbarung, der jeder Mensch zu folgen hat. Man kann also auch als Katholik sich anders verhalten, als der heilige Thomas es empfiehlt.

    Anders beim Koran, der die Lebenswirklichkeit der Muslime sehr viel stärker durchdringt, als der Thomismus den Alltag von Katholiken.

    Der Vergleich hinkt also ziemlich.

  6. Gravatar Icon 6 perry 23. März 2007 um 17:58 Uhr

    Nee, dafür gibt’s ja auch schon den reaktionären Dreck, der in der Bibel steht! Z.B. „Die Frau schweige in der Kirche“ und „Es ist gut für dich, niemals eine Frau zu berühren“ (Paulus). Oder eben das Kopftuchgebot im Neuen Testament.

    Mir unerklärlich, wie man an einem 2.000 Jahre alten Werk von frauenfeindlichen Schwerstneurotikern heute noch was finden kann!

  7. Gravatar Icon 7 Felice 29. Januar 2008 um 14:16 Uhr

    Meine Eltern ließen mich taufen, ich ließ mich des Geldes wegen konfimieren und mit 18 trat ich endlich aus.

    Ich habe die Bibel mehr als nur 1 mal komplett durch gelesen und mich mit vielen Christen und unreligiösen Menschen unterhalten und Meinungen ausgetauscht.

    Klar, es gibt durch auch positive Seiten an der Kirche:
    Spenden Aktionen und Einrichtungen für Bedürftige, in vielen Gemeinden wird den Menschen bei privaten Schicksalsschlägen zur Seite gestanden und Kirchenasyl sind Dinge die ich sehr Schätze.
    Aber dafür möchte ich nicht einer Religion angöheren, deren Seeligen,Heiligen und Geistlichen so negativ über mein Geschlecht(!)und damit auch über meine Persönlichkeit und meinen Intellekt urteilen.

    Ich bin nunmal kein Mann , aber ich habe mich stehts „tugendhafter und christlich angemessener“ verhalten als so manch anderer von ihnen.

    Zwar mag es arrogant klingen, aber ich kann mir echt nicht vorwerfen eine seelenlose Gebärmaschiene zu sein, die nur durch Sünden, wie Lüge, Respektlosigkeit (ggnüber ALLEN Lebewesen), und Wolllsut auszeichnet.

    Ich bin ich und ich lasse mir nicht von einer Religion, die hauptsächlich durch Menschen geprägt wurde, einreden, dass ich irgendwem dienen müsse.

    Auch wenn ich falsche Entscheidungen treffe und sicherlich auch schon oft Gefühle anderer verletzt habe, da ich nicht perfekt bin, versuche ich stehts meinem Umfeld mit „Nächstenliebe“ zu begegnen.

    Lg Felice

  8. Gravatar Icon 8 ABC 29. Januar 2008 um 16:20 Uhr

    Nochmal: Weder Paulus noch Thomas von Aquin sind Gott; anders als der Koran, dessen frauenfeindliche Passagen dirketes Wort Gottes sind und deshalb heute genauso gelten wie im 2. oder 13. Jahrhundert

  9. Gravatar Icon 9 lysis 29. Januar 2008 um 17:15 Uhr

    Sophistischer Unsinn. Die Bibel ist „das Wort des lebendigen Gottes“. So sehen es nicht nur die Fundamentalisten, sondern so wird es auch jeden Sonntag in der katholische Kirche gepredigt.

  10. Gravatar Icon 10 lysis 29. Januar 2008 um 17:24 Uhr

    Im Übrigen hast du auch gar keine Ahnung von der Auslegung des Koran. Dieser ist, selbst für die Ultraorthodoxen, nur eine von ingesamt drei möglichen Rechtsquellen: Koran, Sunna und menschliche Vernunft. Viele Verse des Koran gelten als „abrogiert“, d.h. ungültig bzw. „aufgehoben“ aufgrund der beiden anderen Rechtsquellen. Es sind im Übrigen die Reformer, die sich eher auf den Koran, und die Hardliner, die sich lieber auf die Sunna berufen. Beide wiederum enthalten so viele Widersprüche, dass sie das individuelle Abwägen und somit die Anwendung menschlicher Vernunft verlangen. Der sog. „Fundamentalismus“, d.h. die literale Auslegung der Bibel als das unverrückbare „Wort Gottes“, hat im Islam dagegen keinerlei Pendant. Das ist etwas spezifisch Christliches, ja mehr noch: etwas spezifisch Protestantisches, das du nun ausgerechnet dem Islam in die Schuhe zu schieben versuchst.

    Ich weiß nicht, warum Christen so einen Unsinn über anderer Religionen erzählen müssen. Sie sollten sich lieber mal an die eigene Nase fassen und uns zuerst von ihrer Religion befreien! Das wäre für uns alle schon ein riesiger Fortschritt.

  11. Gravatar Icon 11 afafaf 29. Januar 2008 um 23:09 Uhr

    Das neue Testament ist nicht von Gott geschrieben, sondern von den Evangelisten; solltest selbst du wissen. Das sind historische, völlig menschliche Personen. Anders als der Erzengel Gabriel, der Mohammed im Auftrage Gottes den Koran diktiert hat, insofern haben die Christen natürlich sehr viel mehr Freiheit in der Interpretation ihrer heiligen Schriften.

    Abrogiert werden die frühen Suren des Koran durch die späteren, insbesondere durch die 9. Sure, die den Aufruf zum Kampf gegen alle Ungläubigen enthält. Das der Koran durch Hadithe oder gar die menschliche Vernunft aufgehoben werden kann, nimmt dir kein Moslem ab, die lachen dich aus.

    Und befrei du dich mal erstmal von deiner Einbildung, grundsätzlich alles besser zu wissen. Wer nur Soziologen und französische Kaffehausphilosophen liest kommt halt nicht allzu weit.

  12. Gravatar Icon 12 lysis 30. Januar 2008 um 2:18 Uhr

    Entschuldige, du hast offenbar keine Ahnung, wovon du redest. Nimm die Steinigungsstrafe für Ehebruch. Die widerspricht dem Koran ganz evident, weil dort, erstens, Steinigung als Strafpraxis überhaupt nicht erwähnt ist und, zweitens, der Koran für „Unzucht“ eine völlig andere Strafe vorsieht. Die Juristen hatten nie Probleme, in dieser Frage vom Koran abzuweichen, denn aus ihrer Sicht gelten die entsprechenden Koranverse als „abrogiert“, d.h. durch die spätere Rechtspraxis des Propheten aufgehoben bzw. abgelöst. Ähnliches gilt für die Strafe, die der Koran nach bestimmter Lesart (!) für Sex zwischen Männern vorsieht:

    Und wenn zwei von euch (Männern) es begehen, dann züchtigt (?) sie (w. tut ihnen Ungemach an)! Wenn sie (daraufhin) umkehren und sich bessern, dann wendet euch von ihnen ab (und setzt ihnen nicht weiter zu)! Gott ist gnädig und barmherzig. (Sure 4,16)

    Keine der sunnitischen oder schiitischen Rechtsschulen hat jemals erwogen, diesen Vers als Quelle des islamischen Rechts heranzuziehen, und zwar nicht nur deshalb, weil es unter gelehrten Koraninterpreten äußerst strittig ist, ob der Vers sich überhaupt auf Beischlaf zwischen Männern bezieht. Nein, wieder gilt: der Vers ist durch ein anderslautendes Hadith „abrogiert“ worden, und für klassische Juristen ist er daher nicht mal mehr eine Marginalie wert. Kurioserweise findet der Vers fast ausschließlich in den Arbeiten westlicher Akademiker Erwähnung, die ihren christlich geschulten Leser_innen erklären müssen, warum er, obwohl er im Koran steht, keinerlei rechtskonstituierende Bedeutung hat. — Der Koran ist für Muslime eben nicht, wie die Bibel für Luther, das unhintergehbare Maß aller Dinge. Er ist lediglich eine von drei möglichen Rechtsquellen.

    Also erzähl nicht irgendeinen Quatsch hier!

    Dasselbe gilt, was deine Ausführungen zur Bibel angeht: Es interessiert überhaupt nicht, dass das Evangelium von Menschen aus Fleisch und Blut geschrieben wurde. Für Christen ist es trotzdem „das Wort des lebendigen Gottes“. Das mag dir paradox erscheinen, aber das Christentum ist nunmal von vorn bis hinten widersinnig. Theologen erklären dir diesen Widerspruch ganz einfach weg, indem sie darauf verweisen, dass die Autoren der Bibel „göttlich inspiriert“ waren. Deswegen muss man nach Auffassung der Fundamentalisten jedes einzelne Wort der Bibel Buchstabe für Buchstabe ernst nehmen und es genau so glauben, wie es geschrieben steht. Und deswegen lehnen evangelikale Amerikaner auch die Evolutionstheorie ab: weil sie der literal verstandenen Schöpfungserzählung im Alten Testament ganz offenkundig widerspricht!

    Der Unterschied zu Katholiken oder nicht-fundamentalistischen Protestanten ist übrigens keineswegs der, dass letztere die Bibel nicht als „das Wort des lebendigen Gottes“ — oder gar, wie du meinst, als bloßes Menschenwerk — behandeln würden. Nein nein, der Unterschied ist einzig und allein der, dass sie die Bibel stärker metaphorisch als literal lesen, weshalb sie intellektuell in der Lage sind, die Schöpfungsgeschichte zu einer Art Gleichnis zu relativieren. Das heißt aber nicht, dass sie jemals irgendetwas von der Bibel wegnehmen würden — gar mit dem Teufelsargument, dass dieses Werk überhaupt nicht das Wort Gottes, sondern eine fiktive Erzählung aus dem reichen Schatz der menschlichen Phantasie wäre! Da könnten sie ihren Glauben ja gleich wegwerfen.

    Du siehst: weder bist du in der Lage, das Christentum richtig zu verstehen, noch gelingt dir das mit dem Islam. Lass es einfach!

  13. Gravatar Icon 13 lysis 30. Januar 2008 um 10:28 Uhr

    Und glaub mal nicht, dass das nur sophistische Spinnerei wäre! Wenn man nämlich den Analogieschluss vom Christentum auf den Islam macht und vom „Fundamentalismus“ in beiden Religionen redet (was ich religionssoziologisch für durchaus sinnvoll halte), dann sollte man sich schon vor Augen halten, dass das reklamierte „Fundament“ jeweils ein ganz anderes ist. Für Islamisten ist die durch die Moderne verstellte Basis, zu der sie zurückkehren möchten, nämlich nicht der Koran, sondern die „ideale Gesellschaft“ des Propheten, die vor 1400 Jahren in Medina existiert haben soll. Entsprechend spielt die Sunna, d.h. die vorbildliche Lebensweise Muhammads, welche als Anleitung für eine islamische Rechtspraxis verstanden wird, eine alles überragende Rolle, der gegenüber die (bei vielen Muslimen oft mystisch geprägte) Erfahrung des (gesungenen) Koran völlig in den Hintergrund rückt.

    Es sind daher die Reformer und die Liberalen, die „der Hermeneutik des Korans größte Beachtung“ schenken, „um aus ihr eine neue ethische, die postmoderne Welt reflektierende Institution abzuleiten“ (Reinhard Schulze), und gerade nicht die Fundamentalisten, welche sich viel eher an die Prophetentradition klammern.

    Genau andersherum verhält es sich im Protestantismus, wo die intensivierte Beschäftigung mit dem Gesamtwerk der Bibel (statt bloß mit der vorbildlichen „Sunna“ Jesu Christi) stets noch das verlässlichste Kennzeichen eines religiösen Fanatisierungsprozesses ist.

  14. Gravatar Icon 14 afafaf 30. Januar 2008 um 17:29 Uhr

    „Freilich glauben die Muslime, dass nur der Koran das unverfälschte Wort Gottes darstellt, während die anderen heiligen Bücher nach Ableben der jeweiligen Propheten verfasst wurden.“

    http://de.wikipedia.org/wiki/Wort_Gottes#Islam

    Man sieht, dass sind völlig verschiedene Dinge, sonst gäbe es die Jahrhunderte lange Diskussion christlicher Theologen über die Interpretation der Bibel nicht, die so im Islam nicht vorkommt. Der einzige, der es versucht hat, Averroes, wurde in die Verbannung geschickt, seine Bücher wurden verbrannt, weil er gewagt hatte, zu behaupten, wo der Koran und die Vernunft sich widersprechen, müsse die heilige Schrift symbolisch verstanden werden. „Was man nur durch den Glauben weiß, weiß man nicht evident“, sagte hingegen Wilhelm von Ockham schon im 14. Jahrhundert. Auch er musste vor dem Papst fliehen, aber der Kaiser hat ihn beschützt. In Europa gab es eben nie eine völlige Einheit von Religion und Politik wie im Islam, auch im Mittelalter nicht.

    Mein Wissen über den Islam hat sicher Lücken, aber deines über das Christentum und die europäische Geschichte mit Sicherheit auch.

  15. Gravatar Icon 15 lysis 30. Januar 2008 um 18:44 Uhr

    „Die Muslime“ ist freilich blanker Unsinn. Es gab in der islamischen Geschichte auch schon Zeiten, da wurde die These von der Unerschaffenheit des Koran als Ketzerei verfolgt, weil nach Auffassung der Mutaziliten der Koran dadurch neben Gott tritt, ähnlich wie im Christentum der Sohn neben den Vater tritt — für sie ein klarer Verstoß gegen den strengen Monotheismus. Die Mutaziliten traten daher für eine Relativierung des koranischen Wortes an der menschlichen Vernunft ein — und das lange vor Ibn Ruschd (Averroes). Mutazilitische Argumentationsfiguren, die die menschliche Vernunft gegenüber dem überlieferten Wort betonen, leben bis heute in der hanafitischen Rechtsschule weiter — der immerhin formell fast die Hälfte aller Sunniten angehören! Neben dieser rationalen Theologie, die sich gegen die Buchstabengläubigen richtete, gibt es im Islam auch zahlreiche mystische Strömungen, die eine wörtliche Auslegung des Koran explizit ablehnen und stattdessen nach einer tieferen Bedeutung hinter dem Buchstaben der Offenbarung suchen. Ein Beispiel dafür sind nicht nur die Aleviten, sondern auch der muslimische Sufismus, jene „fast universell verbreitete Derwisch-Religiosität, welche, stets zunehmend an Macht, die offizielle Kirchenreligiosität überragte“ (Max Weber, WuG, 376). Dein Versuch, den Islam als monolothischen Block mit einem unveränderlichen Wesenskern darzustellen (etwa einer bestimmten, schon immer feststehenden Haltung zum Koran), zeugt einfach nur von mangelnder Geschichtskenntnis und verdient hier eigentlich keine weitere Befassung mehr. Es ist einfach der Versuch, ein imperialistisches und/oder religiöses Feindbild auf der Basis orientialistischen Halbwissens zu produzieren.

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