Kinderbücher

via ein empörter Nazi im FW-Forum

zitat:
Kinderbuch

Ich wollte euch aufmerksam machen, welche Kinderbücher in Deutschland verbreitet werden. Das Thema gab es schon auf SKADI. Ein Verbreitungsweg wurde bereits festgestellt: das sind Arztpraxen.

Das ganze Buch kann man sich hier anschauen:

-> http://www.kokoko.ru/2006/11/17/gomo.html


9 Antworten auf “Kinderbücher”


  1. Gravatar Icon 1 ubik 14. Februar 2007 um 2:32 Uhr

    ich muss mich an dieser Stelle bei chain reality entschuldigen, die Story lag schon seit einiger Zeit im Bearbeitungsmodus herum, ich hatte bloß gedacht es wäre perry seine…

    wir müssen uns auf jeden Fall noch einen Modus überlegen wie Gast-Veröffentlichungen effektiver gestaltet werden können.

  2. Gravatar Icon 2 biber 14. Februar 2007 um 6:08 Uhr

    Schönes Buch! Gehört zum Zitat des empörten Nazis auch der link aufs vollständige Buch? Wenn ja, hat der denn keine Angst, dass seine Kameraden durch diese unschuldige Schilderung aus Sicht eines Kindes nicht plötzlich zu Schwulenfreunden werden? Und dann noch der Rest der Seite! Perverses vom Iwan! Sogar Rassenschande gibt es da. (O.K., Franks Oberlippenbart geht gar nicht und beim vierten Bild muss ich einfach an Queen, bzw. in erster Linie Freddy Mercury, denken, aber das sind nur Geschmacksfragen, gemischt mit der unterschwelligen Frage, ob da in die Darstellung nicht gewisse Klischees eingesickert sind) Liegen die Hefte („Bücher“ triffts ja nicht ganz) wirklich in Arztpraxen aus? Fänd ich toll, wenn sich unser Nazi da nicht nur durch die Entdeckung eines dieser Hefte in seiner Stammpraxis empört fühlte, sondern die Dinger wirklich verbreitet wären! Bei meinen Ärzten liegt immer nur der FOCUS rum, oder FRAU IM SPIEGEL…

  3. Gravatar Icon 3 rrho 14. Februar 2007 um 14:24 Uhr

    Kennt jemand das Buch? Bezugsquellen? Infos? Irgendwas?

  4. Gravatar Icon 4 ubik 14. Februar 2007 um 17:19 Uhr

    Willhoite, M.: Papas Freund, Magnus Verlag, Berlin 1994, EUR 10,23

    Die Eltern eines kleinen Jungen lassen sich scheiden. Papa zieht zu seinem Freund Frank. Der Sohn besucht oft seinen Papa und dessen Lebenspartner. Die beiden Männer unternehmen viel mit dem Jungen. Ihm wird das Zusammenleben der gleichgeschlechtlichen Erwachsenen immer vertrauter. Die Mutter klärt ihren Sohn über Vaters Beziehung zu seinem Freund auf: „Mama sagt, Papa und Frank sind schwul. Erst habe ich das nicht verstanden, deswegen hat sie es mir erklärt. Schwulsein ist nur eine andere Art zu lieben. Und Liebe ist die schönste Art glücklich zu sein. Papa und sein Freund sind sehr glücklich miteinander. Und ich bin’s auch.“

    siehe auch das regenbogenfamiliennetz für mehr literaturtips

  5. Gravatar Icon 5 rrho 14. Februar 2007 um 20:19 Uhr

    Danke!

  6. Gravatar Icon 6 hoch21 17. Februar 2007 um 13:51 Uhr

    Ich habe selbst ein Kinderbuch zu dem Thema („König & König“).
    Interessant. Herzlichen Dank für den Post!

  7. Gravatar Icon 7 game over 25. Februar 2007 um 13:41 Uhr

    nur mal so zur info, weil mich das auch interessiert hatte, in was für nem kontext das buch da veröffentlicht ist:
    es scheint sich, soweit ich das übersetzt gekriegt habe, um ne hetero-macker-seite zu handeln, mit bildern von nackten frauen, autos und pornos. das buch ist unter der rubrik ‚witze‘ veröffentlicht. die kommentare sind zum großen teil entsprechend, allerdings sind auch 2 dabei, die sich tolerant äußern.
    falls ich hier jetzt was falsches geschrieben habe und jemand anders das besser übersetzen kann, korrigiert mich bitte!

  1. 1 Genderblog » Papa und sein Freund Frank Pingback am 14. Februar 2007 um 20:24 Uhr
  2. 2 Schwule, Heten und andere Katastrophen » Süss^^ Pingback am 28. April 2007 um 14:47 Uhr
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