Katholische Hasspropaganda

Organ der GegenaufklärungGefunden bei cliff cosmos:

Wenn sich Vertreter des Christentums — besonders Katholiken — zu Fragen der Sexualität äußern, ist die Komik nie fern, besonders absurd wird es aber immer bei christlichen Aussagen zur Homosexualität. So auch diesmal: Der lettische Kardinal Janis Pujats hat in einem offenen Brief Homosexualität als „völlige Entgleisung im Feld der Sexualität“ (yeah!) und als „unnatürliche Form der Prostitution“ (?) bezeichnet. Zudem rief der „Mann Gottes“ seine Mitbürger dazu auf, gegen den für den 3. Juni geplanten CSD in Riga auf die Straße zu gehen. „Wenn 1.000 sexuell verrückte Leute auf dem Marktplatz ihren Pride abhalten, sollten mindestens 40.000 bis 50.000 Menschen dagegen marschieren“, erklärte der 76-Jährige. „Diese Proportionen würden der Regierung und der Öffentlichkeit genug Grund geben, sexuelle Perversionen nicht mit Dingen wie der Homo-Ehe zu adeln.“
Die EU-Mitgliedschaft habe nach Angaben des Kardinals zudem die Gesellschaft „sexualisiert“ und das würden Homosexuelle nun ausnützen. „Sie greifen uns mit ihren Perversionen an“, erklärte Pujats.

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