Ali Mahdjoubi: eine Jugend im Iran

Jetzt, wo mit den letzten beiden Ausgaben der Jungle World, einer Wochenzeitung kriegsversessener Ex-Linker, die rassistische Hetze gegen Araber/Muslime und ihre „pathologische Sexualität“ wieder losgeht, recycle ich doch mal ein paar ältere Sachen zum Thema. Anfangen möchte ich mit Ausschnitten aus einem Vortrag von Ali Mahdjoubi, einem linken Exiliraner, der von seiner Jugend in Persien und dem Leben heute unter den Mullahs berichtet:

Ich kann mich sehr gut an einen Abend im ersten Jahr nach dem Zusammenbruch der Schah-Diktatur erinnern. Wir saßen in einem „erlesenen“ linken Kreis, in einem Kreis von Schah-Gefängnis-Bewährten (schwerst gefolterte und standhaft gebliebene Autoritäten der linken Szene) und jungen Linken (von den beiden Regimes diffamierend Rote Küken genannt). Wir schauten uns eine Sendung über das „Islamische Strafrecht“ im Fernsehen an. Das Land befand sich weiterhin in einer revolutionären Euphorie mit der noch nicht endgültig entschiedenen Machtfrage. Der Klerus hatte zwar die meisten Schlüsselpositionen in der Hand, aber die Präsenz der anderen Interessenvertreter auf der politischen Bühne war noch stark. Da hätte man an allen Fronten zunächst mal „Überzeugungsarbeit“ leisten müssen. Diese Arbeit leistete eine Reihe von Geistlichen, die vor der Revolution der Öffentlichkeit nicht bekannt waren, von ihren Religionsschülern in den „Madressen“-Religionsschulen abgesehen. Ayatollah Gilani erzählte sehr detailliert und leidenschaftlich, welche Straftaten wie und mit welchen Strafen geahndet werden müssten, wenn wir ein islamisches Rechtssystem hätten. Das sollten die ersten Reformansätze des bis dahin existierenden Rechtssystems sein, das eine Mischung aus Römisch-Europäischer Rechtssprechung und landestypischen „Gewohnheitsrechten“ war. Wir sahen ihm zu wie einer Comedy-Sendung: mit Tränen der Freude in den Augen, uns auf die Schenkel klopfend, mit einem Wort, wir lachten uns zu Tode. Der Ayatollah, selber ergriffen durch die empfundene Lust, die einen vor dem Bildschirm ansteckte, schilderte mit atemberaubender Genauigkeit, welche Sexualpraktiken zwei Männer oder zwei Frauen miteinander vollziehen könnten. Die Freude war umso größer, weil wir in dieser Runde all das für derart anachronistisch und realitätsfremd hielten, dass die Umsetzung dieser Vorstellungen nicht möglich und der Beweis der Regierungsunfähigkeit der islamischen Geistlichen für uns erbracht schien.

Mit 17 Jahren saß ich als Rotes Küken in der Runde und fand alles lustig, zugleich grausam präzise, was der Mann erzählte. Ich hatte bereits seit Jahren Sex mit Jungs aus der Schule, Nachbarschaft und Verwandtschaft, wo wir selber Entdeckungen und Erfahrungen machten. Wir realisierten alles, was wir aus Erzählungen oder Geschichten kannten, alles ohne Tabus und sehr experimentierfreudig. In dem Moment war diese Fernsehsendung mit den angedrohten neuen Strafen für mich eine Art Weiterbildungsseminar. So viel über Sex unter Männern und unter Frauen zu erfahren, war einfach fabelhaft. Ich sog alles auf, was aus seinen erregten Lippen heraus kam. Sex mit Mädchen, nichts Neues, dachte ich, aber dass Mädchen untereinander all das machen können. Nicht nur aus Erzählungen, sondern real kannte ich sich liebende Frauen und Mädchen. So was: Weibliche Homos und sogar uralte Begriffe für lesbische Liebe, die mir völlig unbekannt waren. Doch das, was dieser Ayatollah beschrieb, war für mich absolut neu, dermaßen lehrreich und bewusstseinserweiternd, dass ich diesen Augenblick nie vergessen kann. Die einzige Zensur in seinen Beschreibungen und Darstellungen bestand darin, dass er die arabischen Begriffe für Geschlechtsorgane benutzt hat. Sonst war es wie das Drehbuch eines Films für die Einführung in die homosexuellen Praktiken der Erwachsenen. Welche Schule hätte das damals leisten können, frage ich mich rückblickend.

Dieses Beispiel habe ich angeführt, um zu zeigen, wie der kulturelle Hintergrund in einem Land wie Iran ist, wenn man über Homosexualität redet. Man redet darüber. Man redet darüber in der Familie, in der Nachbarschaft, in der Schule und unter Freunden sowieso. Und das ist der wesentliche Unterschied zu anderen Kulturkreisen, die ich später kennen lernen durfte. Im Koran findet nur der Sex unter Männern Erwähnung. Er wird – im Kontext fast identisch mit den biblischen Geschichten über Lot – abgelehnt. Ausführungen, wie die von Ayatollah Gilani, sind das Produkt der vielfältigen Intrepretationen der islamischen Rechtsgelehrten im Laufe der Jahrhunderte, die immer einen sehr „akademischen“ Charakter gehabt haben, ohne in der Praxis eine Rolle zu spielen. Diese Interpretationen sind sehr unterschiedlich, je nach Ayatollah, wie weit er geht und welche Konsequenzen er fordert. Iran war der erste Feldversuch seiner Art, ein neues islamisches Rechtssystem anhand der innerhalb der Geistlichen nie zu Ende diskutierten Rechtsnormen zu etablieren. Diese Normen konnten deswegen keinem Menschen außerhalb der Religionsschulen bekannt sein. Bekannnt waren und sind homoerotische und homosexuelle Darstellungen der persischen Literatur und der iranischen Kunst, die ihre Blütezeit im 13. und 14. Jahrhundert hatten. In diesen Poesien und in dieser Prosa wird keine verschlüsselte, verklausulierte Sprache gesprochen, wenn es darum geht, homoerotische Szenen zu beschreiben, sondern alles wird beim Namen genannt. Das ist die Kultur, in der junge Iraner aufwachsen, zum Missfallen und Ärger der Herrschenden. Es gab im vergangenen Jahrhundert mehrere Versuche der Politik und exponierter Vertreter des Klerus, bewiesenermaßen unter Einfluss der herrschenden Moral und der politischen Kultur des damaligen Europas, diese Bücher und Geschichten nicht nur aus den Köpfen, sondern auch aus den Regalen und Wohnzimmern zu verbannen. Außer der aktuellen und modernen schwullesbischen Literatur ist mir nichts Vergleichbares, Offen-Unzensiertes über Homosexualität in der Literatur begegnet.

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Der Umgang mit Sexualität oder Sanktionen und Verboten in Bezug auf Sexualität können [im schiitischen Islam] stark variieren. Eins haben sie alle gemeinsam: Sie rufen im Gegensatz zum Katholizismus zum Genuss der von Gott gegebenen Sexualität auf und schlagen aus heutiger Sicht teilweise absolut Groteskes vor. Die Fokussierung und Reduzierung der männlichen Homosexualität auf Analverkehr ist ein probates Mittel in vielen, nicht nur islamischen, Staaten und antischwulen Hetzschriften, deren Widernatürlichkeit und Widerspruch zum Schöpfungsplan zu beweisen. Nicht so zum Beispiel im Regelwerk von Ayatollah Khomeinni: Er lässt Analverkehr in der Ehe ausdrücklich und ohne Angst vor Sanktionen zu, wenn die Frau ihre Tage hat und der Mann Sex haben möchte. Dass das Regelwerk überwiegend von männlichen Bedürfnissen ausgeht, oder zum Ziel hat, die privilegierte Stellung der Männer zu verfestigen, ist eine berechtigte Kritik, die heute nicht unser Thema ist.

Das zweite Beispiel: Die Zulässigkeit von wie auch immer geartetem Sex mit Nutztieren. Anscheinend haben die ersten islamischen Rechtsgelehrten die Realitätsuntauglichkeit solcher Verbote in den auf Hirten- und Nomadenwirtschaft basierenden Gemeinschaften erkannt und versucht, das „Problem“ mit Einschränkungen bezüglich des Verkaufs oder der Schlachtung der Tiere zu lösen – statt mit Bestrafung der Personen und Erzeugung des Gefühls, gesündigt zu haben. Auffallend pragmatisch von einer Religion, die sonst mit dogmatischen Verboten charakterisiert und wahrgenommen wird und machtpolitisch öfters mit solchen Instrumenten agiert. Der iranische, nach der Revolution im Exil lebende Entertainer Feridun Farrokhzad, der ausgerechnet solche Passagen aus den Regelwerken des Ayatollahs zu einem sehr unterhaltsamen Programm zusammgestellt hatte, wurde Anfang der 90er Jahre in seiner Bonner Wohnung von Söldnern jener Mächte in Iran ermordet, die es so nicht wahrhaben wollten.

Die Reduzierung der Homosexualität auf Analverkehr ist der Versuch vieler islamischer Staaten, sich Gehör zu verschaffen und Verbündete im Westen zu finden. Die verabscheuungswürdigen und lächerlichen Untersuchungen von Schließmuskeln und Sekretspuren an bestimmten Stellen als Beweis des Ungeheuerlichen sollen die anderen Ausdrucksformen der homosexuellen Liebe in den Hintergrund geraten lassen: ineinander umschlungene, einander auf dem Schoß sitzende, Hand in Hand schlendernde, sich streichelnde, sich küssende Männer, die offen zu Tage gelegte Körperlichkeit und die Freude am Körperkontakt der Männer. All das ist hierzulande sogar in schwullesbisch dominierten Bezirken der Großstädte nicht ein übermäßig vorkommender Blickfang.

Der „Kreuzzug“ der islamischen Regimes gegen Homosexualität speist sich aus vielen Ressentiments und Stereotypen, die Bestandteile des weltweiten Arsenals sind und je nach Bedarf importiert und übernommen werden. Wie zuvor dargelegt, kennen sich die islamischen Rechtsgelehrten der Gegenwart mit den männlichen und weiblichen homosexuellen Praktiken zu gut aus, um aus Nicht-Wissen solche Vereinfachungen zu formulieren. Sie wissen sehr wohl, dass „Erfolge“ in diesem „heiligen Kampf“ nur dann erzielt werden können, wenn die Vereinfachungen und Parolen auch im Westen einen Resonanzboden finden.

Im Volksmund der Iraner ist es nichts Außergewöhnliches, wenn zwei Männer sich „lieben“ oder ineinander verliebt sind. Das ruft keinen Argwohn oder Verdacht hervor, wird eher mit Verständnis zur Kenntnis genommen. Es wäre eine reizvolle Aufgabe, alle Begriffe aus dem Wortschatz sowohl der gehobenen als auch der Umgangssprache des Landes zusammenzufassen, die eine mann-männliche Beziehung und die verschiedenen Liebes- und Verliebtheitszustände unter den Männern beschreiben.

In Iran ist es nicht erlaubt und schier unmöglich, wenn ein Heteropaar ohne Trauschein in einer gemeinsamen Wohnung leben würde. Es ist aber durchaus üblich und weit verbreitet, wenn solche Gemeinschaften rein männlich oder rein weiblich sind. Mir sind Paare bekannt, die seit Jahrzehnten zusammenleben und nur die Vertrauenspersonen wissen, was diese Menschen so lange zusammen hält.

[…]

Als Heranwachsender mit einem besonderen Augenmerk auf das eigene Geschlecht nimmt man relativ früh die Bedeutung von Symbolen und Hierarchien auf, die nicht nur die Beziehungen unter den Homosexuellen regeln und prägen. Der Alltag, die Umgangssprache und ihre Andeutungen sind die wichtigsten Transporteuere einer ausgelebten Sexualität, die noch keine adäquate From im gesellschaftlichen Leben und in den Rechtsnormen gefunden hat.

Als Spiegelbild der Autoritäten und Hierarchien der Gesellschaft beginnt bereits in der Schule die Hierarchisierung unter den Jugendlichen, die miteinander Sex haben, nach aktiv und passiv. Es ist zwar in der Realität vielschichtiger und vielfältiger – z.B. mit wechselnden Rollen beim Sex –, sollte davon aber etwas an die Öffentlichkeit dringen, müsste man mit einer klaren Rolle rechnen, die einem zugeschrieben wird. Der „Leithammel“ in der jeweiligen Gruppierung ist immer derjenige, der eine lange, aber vor allem statistisch gesehen, rollenbezogen positive Bilanz in diesem Schema passiv-aktiv vorweisen kann. Aufgrund von verfestigten und noch nicht angreifbaren Männlichkeitskonstrukten sind die Passiven bzw. als passiv Verschrieenen meistens im unteren Bereich der Ansehensskala anzutreffen. Die Frage nach dem „richtigen“ Mann ist mit der Klärung seiner „Stellung“ relativ einfach beantwortet. Über das Ausmaß und die Folgen dieser persönlich erlittenen Traumata kann ich leider wenig sagen. Diese Menschen haben als „passive Menschen“ zwar einen gewissen Ansehensverlust, aber ihnen wird nicht grundsätzlich Anerkennung versagt, sie werden nicht diskriminiert. Man kann sie nicht als Opfer bezeichnen. Das würde der Komplexität der Situation nicht gerecht. Diese Zuschreibungen und Verortungen berühren die meisten Sphären des Alltags nicht. Nicht selten gibt es hochrangige Amts- und Würdenträger, die es trotz ihrer öffentlich bekannten „passiven Vergangenheit“ geschafft haben. Das gibt Anlass dem Volksmund, nicht frei von Obszönität und Schmunzeln, Sperma als „Raketentreibstoff“ und sehr förderlich für Karriere zu bezeichnen, wenn es von hinten zugeführt wird.

Ein Beispiel: Wenn sich ein Streit unter den Jugendlichen in der Schule oder in der Nachbarschaft zu einem Streit unter deren Eltern und Familien auswächst bzw. von ihnen ausgetragen wird, kann der eine oder andere – meistens „gestandene“ Männer von 50 bis 60 Jahren – im Wortgefecht an seine „unrühmliche“ Vergangenheit, an seine passive Rolle beim Sex erinnert werden. So etwas sollte eigentlich die Wirkung eines Totschlagarguments haben. In der Praxis verfehlt es diese Wirkung jedoch. Denn die andere Seite ist nicht auf den Mund gefallen und kann eine Menge Wahres und Unwahres als Gegenwaffe einsetzen. Das Amüsante und vielleicht einzig Positive daran: Bei den Streit beobachtenden Kindern und Jugendlichen bleibt eins haften: Ach guck an, die haben es genauso getrieben, wie wir es jetzt tun.

In meiner kinderreichen Nachbarschaft und in der Schule, zwölf Jahre lang nur mit männlichen Schülern, gab es meines Wissens niemanden, der ohne homosexuelle Erfahrungen gewesen wäre. Als ewiger Klassensprecher und Vertrauensperson vieler sage ich das guten Gewissens mit der Bitte, dies nicht als den verspäteten Versuch zu verstehen, diese sehr unterschiedlichen Jungs zu outen. Was ich damit sagen und zeigen will, ist die Selbstverständlichkeit dieser Kontakte und Erfahrungen, mindestens in bestimmten Altersgruppen. Das mag nur teilweise daran liegen, dass Jungs es in einer muslimischen Gesellschaft tatsächlich schwer haben, mit dem anderen Geschlecht in Kontakt zu kommen. Das ist übrigens das „beste“ Argument der nichtreligiösen und prowestlichen Intellektuellen, in ihrer ablehnenden Haltung über Rechte von Homosexuellen zu reden: Nur der mangelnde Kontakt zum anderen Geschlecht würde das homosexuelle Verhalten fördern.

Im Grund genommen war es in der Schule oder der Nachbarschaft kein Geheimnis, wer wann mit wem Sex hatte. Ausgiebig erzählte man untereinander von den eigenen Erlebnissen. In der Regel waren häufig feste Beziehungen oder besser gesagt Freundschaften in Schulklassen, in der Nachbarschaft oder innerhalb bestimmter Spielkameradschaften zu beobachten, die aber wenig mit dem üblichen Verständnis von Treue zu tun hatten. Wollte man mit einem Jungen Sex haben, den man persönlich nicht kannte oder den man sich nicht anzusprechen traute, gab es dann immer welche, die eine Zusammenkunft arrangieren konnten, mit Geschick verkuppelten und sogar die beiden Glücklichen in den Ruinen der alten Burg mitten in der Stadt vor möglichen Störungen schützten. Sicherlich spielte die gegenseitige Sympathie bei solchen Zusammenkünften eine wichtige Rolle. Nicht gering zu schätzen waren auch die Rolle des gesellschaftlichen Status des Elternhauses und die Autorität der Person in der jeweiligen Gemeinschaft, vermutlich wie allenthalben auf der Welt.

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Würde ich so in diesem Geiste weiterreden, könnte der Eindruck entstehen, ich berichte aus einem Paradies für Homosexuelle. Dem ist leider nicht so, es ist eher die Hölle. Denn die kulturell und traditionell etablierten Umgangsformen mit Homosexualität, die zwar auch diskriminierende Elemente enthalten, aber das Leben dieser Menschen mit einem historisch tief verwurzelten Verständnis für Homosexualität und einem stark integrativen Ansatz erleichtern, sind Einflüssen unterworfen. Politik mischt sich ein, mit verheerenden Folgen nicht nur für die Gegenwart, sondern auch für die Zukunft. Ein vorher nicht politisches Thema wird auf einen Schlag ein sehr politisches. Mit weitgehenden Konsequenzen für die Gesellschaft und für die Individuen. Der Begriff „Sünde“ verliert sein religiöses Potenzial und wird zu einem Vergehen gegen das Regime, zu einem umstürzlerischen Akt. Natürlich bezieht sich die Politik der islamischen Republik auf die angeblichen Traditionen und Moralvorstellungen der Gesellschaft. Diese gibt es zweifelsohne, aber nicht nur in eine Richtung und nicht nur restriktiv. Die Verzahnung zwischen Politik und Trägern einer bürgerrechtsfeindlichen, gegen individuelle Freiheiten gerichteten Tradition ist in einem islamischen Land wie Iran nicht anders als eine ähnliche Verzahnung beispielsweise in den USA oder anderswo. Würden wir über Wege und Mittel reden, oder darüber, welche Reformansätze Priorität hätten, bin ich der festen Überzeugung: Der einzig gangbare Weg ist der des politischen Kampfes und des politischen Widerstandes, wenn wir ernsthafte Verbesserungen erreichen wollen. Die Appelle und Aufforderungen mancher westlicher Politiker und Intellektuellen an den Islam, sich endlich zu demokratisieren, zeugen von unerträglichen Sendungselementen in ihrem Denken, die an den Realitäten der islamischen Länder vorbeigehen.

    Quelle: Ali Mahdjoubi, „Homosexualität in islamischen Ländern am Beispiel Iran“, in: Michael Bochow, Rainer Marbach (Hg.), Homosexualität und Islam, Hamburg 2003.

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