Verfehlte Polemik: der Angriff auf Joseph Massad

Desiring Arabs Karl Pfeifer hat uns gestern auf der Online-Plattform Hagalil in gerade mal einem Absatz eine Kritik an dem palästinensisch-amerikani­schen Autor und Politik-Professor Joseph A. Massad prä­sentiert, von der ich nicht weiß, ob ich darüber lachen oder wei­nen soll. Wahr­scheinlich han­delt es sich einfach um schieren Mangel an Text­verständ­nis, der mit wohlfeiler Pole­mik übertüncht wurde. Pfeifer schreibt:

Der aus dem Libanon stammende Christ Joseph Massad, Lehrbeauftragter für moderne arabische Politik an der New Yorker Columbia Universität hat sich bereits 2002 gegen die Menschenrechte von Homosexuellen in der arabischen Welt ausgesprochen. Seine zentrale These war, dass die Befür­wortung dieser Rechte im Nahen Osten eine Verschwörung sei, die von westlichen Orientalisten und Kolonialisten ange­zettelt sei, „die Homosexuelle produziert, wo es keine gibt“ („that produces homosexuals, as well as gays and lesbians, where they do not exist.“) Nun hat er „Desiring Arabs“ ver­öffentlicht, ein Buch, das diese These erläutert.

Das ist, um es kurz zu sagen, blanker Nonsense.

Wer den in Frage stehenden Zeitschriftenartikel nachlesen will, kann das mit einem Uni-Proxy auch online tun. Der Aufsatz ist darüber hinaus nahezu unverändert als drittes Kapitel von Massads neuem Buch Desiring Arabs republiziert worden, das ich zwar seit Monaten zu Hause stehen, aber leider noch immer nicht durchgearbeitet habe. Ich werde mich daher im Folgenden ausschließlich auf den Teil beziehen, der bereits 2002 in der Zeitschrift Public Culture unter dem Titel „Re-Orienting Desire“ erschienen ist und seitdem eine rege Diskussion entfacht hat.

Man kann die Art und Weise, wie gegen Massads Thesen zu Felde gezogen wird, nur als grenzenlose Borniertheit bezeichnen. Denn in wissenschaftlicher Hinsicht ist Massads scheinbar so skandalöse Aussage, dass es „Homosexuelle“ nicht einfach gebe, sondern sie durch ein gesellschaftliches Regime erst produziert würden, kaum umstritten. Innerhalb der Gay & Lesbian Studies stellt dies seit den 1980er Jahren die hegemoniale Auffassung dar, welche nur von einer kleinen Minderheit von Forscher_innen vehement zurückgewiesen wird.

Es geht um die Behauptung, dass keineswegs in jeder Gesellschaft so etwas wie eine „homosexuelle Rolle“ existiert — d.h. gleichgeschlechtliche Liebe zu einer Personeneigenschaft verdinglicht wird, die eine „normalfühlende“ Mehrheit von einer „devianten“ Minderheit abgrenzbar erscheinen lässt. Dies wurde erstmals 1968 von der radikalen britischen Soziologin Mary McIntosh in einem programmatischen Artikel postuliert, der seither als einer der wichtigsten Bezugspunkte von lesbisch-schwulen Historikern und Sozialwissenschaftlern gilt. McIntosh schrieb damals auf der Basis der sog. Etikettierungstheorie:

Die Praktik der sozialen Etikettierung von Personen als abweichend operiert in zwei Weisen als ein Mechanismus der sozialen Kontrolle. In erster Linie hilft sie, eine fest umrissene, publizierte und erkennbare Schwelle zwischen erlaubtem und verbotenem Verhalten zur Verfügung zu stellen. Das heißt, dass Personen nicht so einfach in ein abweichendes Verhaltens­muster hineindriften können. Ihre ersten Schritte in eine abweichende Richtung werfen sofort die Frage eines vollständigen Übergangs in eine abweichende Rolle auf mit all den Sanktionen, die das voraussichtlich hervorruft. Zweitens dient die Etikettierung dazu, Abweichlinge von den anderen zu segregieren, und dies bedeutet, dass ihre abweichenden Praktiken und ihre Selbstrechtfertigungen für diese Praktiken auf eine relativ kleine Gruppe begrenzt werden. Die Schaffung einer spezialisierten, verachteten und bestraften homo­sexuellen Rolle hält die große Masse der Gesellschaft in etwa der gleichen Weise sauber, wie die ganz ähnliche Behandlung bestimmter Arten von Kriminellen dazu beiträgt, den Rest der Gesellschaft gesetzestreu zu halten.

Diese These ist seitdem unter Hunderten von verschiedenen Gesichtspunkten — mal mehr, mal weniger originell — neu gesichtet und interpretiert worden, so zum Beispiel durch den amerikanischen Mediävisten Mark D. Jordan, der die Wurzeln der „Spezifizierung“ (Foucault) gleichgeschlechtlicher Lust bereits in der christlichen Theologie des Mittelalters angelegt sieht:

Die Vorstellung einer Identität, welche man um die genitale Konfiguration seiner Sexualpartner herum konstruiert, ist, in unserer Tradition, das Produkt christlicher Theologie. Die schnelle Akzeptanz des Terminus „Homosexueller“ als ein Begriff der Identität wurde, lange vorher, von einem doppelten Fehler in der mittelalterlichen Theologie vorbereitet. Weil lateinische Theologen in Begriffen von Sodomitern dachten, haben wir es so leicht gefunden, von uns selbst zu glauben, dass wir Homosexuelle seien und eine lesbische oder schwule Identität hätten. Wenn wir Lesben und Schwule von uns als Mitgliedern eines Stammes, eines getrennten Volkes oder einer Rasse denken, ist das ein Echo der mittelalterlichen Theologie und ihrer Beschäftigung mit den Sodomitern. […] So impliziert vielleicht auch jede Zurückweisung der christlichen Sodomie-Erzählung die Ablehnung von Identität als einer notwendigen Kategorie, um über gleichgeschlechtliche Lust nachzudenken.

Seit Anfang der 90er Jahren spielt auch für Islamwissenschaftler, die sich mit dem Thema gleichgeschlechtliche Liebe respektive Lust auseinandersetzen, die These von der Konstruiertheit der „Homo­sexuellen“ eine zentrale Rolle. Beispiele hierfür sind Arno Schmitt in Deutschland und Khaled El-Rouayheb in den USA, der sein 2005 erschienenes Werk Before Homosexuality in the Arab-Islamic World, 1500--1800 schon vor der Publikation mit Joseph Massad teilte. Die zentrale These aller dieser Autoren lautet, dass sich in der klassischen arabischen Literatur weder Begriff noch Konzept von „Homosexualität“ als einer gruppenkonstituierenden Sondernatur nachweisen lassen. So wie in der arabischen Poesie die romantische Adressierung junger Männer ein kaum zu überschätzendes Motiv ist, betonen auch islamische Juristen selbst in ihren repressivsten Momenten nicht etwa, wie in der christlichen Tradition, die „Widernatürlichkeit“, sondern ganz im Gegenteil: die Universalität und nicht hintergehbare Evidenz gleichgeschlechtlichen Begehrens. Spricht man abstrakt von Liebenden und Geliebten, wird für beides ganz selbstverständlich die männliche Form gebraucht.

Während die klassische Orientalistik allerdings die Modernisierungs­prozesse der letzten 150 Jahre aufgrund ihrer bevorzugten Darstellung „der“ islamischen Welt als imaginärem Ort jenseits von Raum und Zeit weitgehend ausgeklammert hat, ist es das besondere Verdienst von Khaled El-Rouayheb und mehr noch von Joseph Massad, die Übernahme moderner identifizierender und partikularisierender Kategorien — wie etwa des angelsächsischen Begriffs „sex deviance“ für Homosexualität — in das Weltbild arabischer Eliten nachgezeichnet zu haben. Dabei erhebt Massad auch schwere Vorwürfe gegen die Politik westlicher Lesben- und Schwulenorganisationen wie ILGA oder IGLHRC, die er polemisch als Gay International bezeichnet. In diesem Kontext taucht auch das Satzfragment auf, das Karl Pfeifer zum Zweck der Denunziation aus seinem argumentativen Zusammenhang gelöst hat:

Indem sie zu Diskursen über Homosexuelle anreizt, wo vorher keine existierten, heterosexualisiert die Schwule Internationale in Wirklichkeit eine Welt, die gezwungen wird, sich durch einen westlichen Binarismus fixieren zu lassen. Da die meisten nicht-westlichen Gesellschaft, einschließlich muslimisch-arabischer Gesellschaften, historisch diesen Kategorien nicht gefolgt sind, ruft ihre Aufzwängung alles andere als befreiende Resultate hervor […]

Wenn die Schwule Internationale zu Diskursen über Homosexualität in der nicht-westlichen Welt anreizt, behauptet sie, dass die „Befreiung“ derjenigen, die sie verteidigt, in der Waagschale liege. Durch Vermählung mit diesem Befreiungsprojekt jedoch zerstört die Schwule Internationale soziale und sexuelle Konfigurationen des Begehrens im Interesse der Reproduktion einer Welt nach ihrem Bilde, eine, worin ihre sexuellen Kategorien und Begierden sicher davor sind, in Frage gestellt zu werden. Da sie von indigenen arabischen und muslimischen Informanten, die zumeist in den Vereinigten Staaten leben und ihre sexuellen Kategorien und Identitäten akzeptieren, Unter­stützung erbettelt und in geringem Maß erhalten hat, schreitet die imperialistische epistemologische Mission der Schwulen Internationale mit nur wenig Widerstand von Seiten der Mehrheit jener sexuellen Wesen voran, die sie „befreien“ will und deren soziale und sexuelle Welten sie in diesem Prozess zerstört. Indem sie dieses universalisierende Projekt unternimmt, sorgt die Schwule Internationale zuletzt dafür, dass sie sich besser fühlt angesichts einer Welt, die sie zwingt, ihre Identifikationen zu teilen. Der Abschluss ihrer Mission wird jedoch nicht die Schaffung eines queeren Planeten, sondern die eines Hetero-Planeten sein.

Ich bin durchaus skeptisch gegenüber dieser Vermischung von Theorie und Polemik, wie sie sich in der Verwendung des Begriffs „Schwule Internationale“ oder auch im Rekurs auf psychologische Erklärungsmuster zeigt. Aber man muss die Aussagen von Massad wenigstens verstanden haben, um eine Kritik daran formulieren zu können. Pfeifer ist das jedoch nicht gelungen. Er gleitet in billige Denunziation ab, die Massads Thesen nicht nur verzerrt, sondern in ihr gerades Gegenteil verkehrt. Und er ist nicht der einzige, der aus blankem Unverständnis auf ein solches Niveau herabsinkt.


12 Antworten auf “Verfehlte Polemik: der Angriff auf Joseph Massad”


  1. Gravatar Icon 1 Thommen 29. September 2007 um 13:19 Uhr

    Was Schwule sind, oder Homosexuelle, das differiert von Kultur zu Kultur. Dies zu erklären ist wichtig.
    Aber die Verdammung von Leuten, die nicht so fein differenzieren ist meiner Ansicht nach völliger Blödsinn!

    Nicht zu vergessen in diesem „Tuntenstreit“: Die Objekte der sexuellen Begierden sollen sich möglichst selbst definieren und sich nicht von Anderen definieren lassen!
    Heutzutage können auch sehr viele Heterosexuelle Homosexualität geniessen, ohne deswegen gleich „Anders“ zu sein!
    Leibliche Kinder machen auch einen Homosexuellen nicht zum „heterosexuellen Vater“!
    Homosexualität ist eine Zuschreibung von aussen. Schwuler ist eine Selbstbeschreibung. Nun bin ich gespannt auf weitere Bezeichnungen!

  2. Gravatar Icon 2 Thommen 29. September 2007 um 13:25 Uhr

    Ich kann mich an einen Südamerikaner erinnern, der als „Heterosexueller“ nach Basel in die chemische Forschung kam. Hier auf ein homosexuelles „Milieu“ stiess und auch seine ersten homosexuellen Erfahrungen machte!
    Zurück zu Hause in seiner Stadt, wurde er plötzlich „sehend“! Er verstand, warum Männer in Bars so lange auf Toiletten waren, oder warum man spät/morgens früh bei ihm unbedingt noch einen Kaffee trinken wollte… Ja selbst seine Freunde von früher „erkannte“ er mit einem anderen Auge!

    Die Differenz zwischen dem „Erkennen von Homosexualität“ in der eigenen Kultur und der „kulturellen Eigenblindheit“ sollte offenbar, und nicht zur Waffe gegen die Erkennenden missbraucht werden! Die Be- und Zuschreibungen von beiden Seiten dürfen dabei nicht zensuriert oder disqualifiziert werden, sondern müssen in einen Zusammenhang sichtbar gemacht werden!

  3. Gravatar Icon 3 lysis 29. September 2007 um 19:59 Uhr

    Heutzutage können auch sehr viele Heterosexuelle Homosexualität geniessen, ohne deswegen gleich “Anders” zu sein!

    Das stimmt nicht. Der Anteil männlicher Jugendlicher in der BRD, die in Umfragen angaben, gleichgeschlechtliche sexuelle Erfahrungen gemacht zu haben, ist zwischen 1970 und 1990 von 18 auf zwei Prozent gesunken.

    Das ist dieser immer und ewig gleiche Fortschrittsgedanke, der mit der Realität einfach nichts zu tun hat.

  4. Gravatar Icon 4 Thommen 30. September 2007 um 6:35 Uhr

    Die Wirklichkeit im Internet und auch meine eigenen Erfahrungen mit jungen Heterosexuellen widersprechen den Umfragen!
    Mindestens ein Drittel der User auf gay Kontakt-Plattformen sind Hetero- und Bisexuelle! (Das heisst, diese User geben das auf ihren Profilen an – und dort haben sie offensichtlich auch ein ehrliches Interesse!!

    Zu bedenken bei solchen „Umfragen“ ist immer auch der Faktor der „Ehrlichkeit gegenüber sich selber“! Selbst wenn sie anonym sind, sind sie nicht unbedingt zuverlässig!
    Wenn wir von den Umfragen von Kinsey in den 40er Jahren ausgehen, dann können wir mit Bestimmtheit annehmen, dass die Praktik von Homosexualität eher zu- als abgenommen hat! Alles andere wäre absurd!

  5. Gravatar Icon 5 lysis 30. September 2007 um 17:57 Uhr

    Nein, nein, der Witz an Kinseys Umfragen ist ja gerade, dass er Werte erzielt hat, die heute einfach nicht mehr reproduziert werden können. Man hat sich viel gefragt, was an der Methodik von Kinsey falsch war; was die Repräsentativität so verzerrt haben mag. Dass aber der Anteil der Männer mit gleichgeschlechtlichen sexuellen Erfahrungen seit 1948 tatsächlich abgenommen haben könnte, ist selten in Erwägung gezogen worden. Dabei wäre das noch immer die plausibelste Erklärung.

    Die Statistik stützt deine These jedenfalls nicht. Und persönliche Erfahrungen können quantitative Forschung kaum ersetzen.

  6. Gravatar Icon 6 cremeschnitte 16. April 2008 um 22:55 Uhr

    Nun ja. Eines muss ich Dir lassen: Du kannst schreiben! Allerdings würde ich von den alten Theorien Abschied nehmen. Konstruktivismus und wie heißt die Theorie noch gleich? Das Verhalten immer erlernt ist, sind – sorry – kalter Kaffee.

    Homosexualität wird unterschiedlich interpretiert und sagen wir mal salop: in verschiedenen Bezugssystemen unterschiedlich verdaut. Manche Bezugssysteme verneinen deren Existenz. Gut, wenn Bezugssysteme entscheiden im Mittelalter zu leben, können sie das tun.

    Das heißt aber noch lange nicht, dass Homosexualität konstruiert ist. Sie ist es nicht, da bin ich mir ziemlich sicher, sie ist zum großen Teil angebohren, endogen. Es geht um die Frage des gesellschaftlichen Umgangs damit. Und Gesellschaften grenzen aus. Mal mehr mal weniger.

  7. Gravatar Icon 7 lysis 16. April 2008 um 23:48 Uhr

    Deine Axiome in allen Ehren, aber die historische Forschung widerlegt den verbreiteten Mythos, dass es eine fest umgrenzte Zahl von Personen gäbe, die einzig in der Lage wären, gleichgeschlechtliche Erfahrungen zu machen, und eine klare Demarkationslinie zu jenen anderen, deren biologische Konstitution sie daran hinderte.

    In den Worten von Ibn al-Dschauzi:

    Derjenige, der behauptet, dass er keine Begierde empfindet [wenn er schöne junge Männer sieht], ist ein Lügner, und wenn wir ihm glauben könnten, wäre er ein Tier, nicht ein menschliches Wesen.

  8. Gravatar Icon 8 Thommen 17. April 2008 um 8:39 Uhr

    Kinsey hat einfach nur festgehalten, wieviele Männer „irgendwann in ihrem Leben“ homosexuelle Kontakte hatten…
    Es wäre historisch und wissenschaftlich blind, anzunehmen, homosexuelle Kontakte würden von 18 auf 2 % sinken. Das Gegenteil ist der Fall. Vielleicht ist das ein bestimmtes Wunschdenken…
    Jedenfalls hatten früher viele junge Männer ihre „homosexuelle Phase“, über die einfach nicht gesprochen wurde. Vor allem nicht, wenn sich das Angenehme mit der nützlichen Gelegenheitsprostitution verbinden liess. Diese hatte bei Vollbeschäftigung deutlich abgenommen und ist durch den Drogenkonsum bald wieder angestiegen…
    Dass diese homosexelle Phase wahrscheinlich durch das Aufkommen der Schwulenbewegung zurückgedrängt wurde, kann ich noch nachvollziehen. Jedenfalls haben wir seit einiger Zeit sehr viele verheiratete Männer im Internet, die ihre Phase nach 10 oder 20 Ehejahren „nachholen“ wollen. Und sehr viele junge Männer, die sie wieder einbeziehen – wenn auch oft mit Ausreden wie: Ein bisschen bi schadet nie…

    Nach der obigen Logik des Sinkens, müsste Homosexualität bald „ausgestorben“ sein… So kann mann nicht argumentieren!

  9. Gravatar Icon 9 Thommen 17. April 2008 um 8:47 Uhr

    Es gibt homosexuelles Begehren in allen Kulturen dieser Welt. Aber exklusiv Homosexuelle, oder gar Schwule gibt es nur eine beschränkte Zahl. Und genauso wie ein Mann ein Feminist sein kann, kann er auch ein „Schwulist“ sein, also sich für Gleichwertigkeit einsetzen.

    Es wird sicher mehr Homosexualität praktiziert unter Männern, die sich nicht als Homosexuelle oder gar Schwule verstehen, als unter den letzteren überhaupt! Genauso logisch wie Heterosexualität praktiziert wird, ohne Fortpflanzung und Ehe…

  10. Gravatar Icon 10 lysis 17. April 2008 um 11:29 Uhr

    ja, exklusivisten gibt es nur sehr wenige, da sind wir uns mal einig!

  1. 1 Da ham wa sie! « shifting reality Pingback am 28. September 2007 um 8:39 Uhr
  2. 2 Replik auf Samuel Laster | f*cking queers Pingback am 20. Oktober 2007 um 21:37 Uhr
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