Ans Kreuz genagelt, oder: Das letzte Kontingent

Wenn das rechtsextreme liberalkonservative Kollektivblog GayWest mal gerade nicht gegen Linke zu Felde zieht, Hasstiraden gegen muslimische Immigranten verbreitet oder Wahlwerbung für die Republikaner macht, tut es was? Richtig, es geht in christliche Gruppentherapie oder sucht Mitbrüder zwecks gemeinsamer religiöser Verblödung Erbauung. Ein Blick in den evangelikalen Abgrund, in den sich die letzte Nachhut der auf dem CSD 2003 für den Irakkrieg trommelnden Rassenbande Rasselbande „queer.for.israel“ gestürzt hat, seitdem sie vom Herrn verstrahlt erleuchtet wurde.


3 Antworten auf “Ans Kreuz genagelt, oder: Das letzte Kontingent”


  1. Gravatar Icon 1 peter 23. Januar 2008 um 11:13 Uhr

    So geht Propaganda. Hauptsache, es bleibt was hängen. Deswegen unterstellt man „GayWest“, Wahlwerbung für „die Republikaner“ zu betreiben und hofft, die deutschen Leser würden sich ihren Teil schon denken (andeutungsvoll fügt man noch das Wort „rechtsextrem“ in durchgestrichener, aber gut lesbarer Variante ein). Dass es aber nicht um Schönhubers Nazigang geht, sondern um die amerikanischen Republicans, dieses Mißverständnis nimmt man billigend in Kauf.

  2. Gravatar Icon 2 zeank 23. Januar 2008 um 13:23 Uhr

    @peter: heul doch! :-ss

  3. Gravatar Icon 3 lysis 23. Januar 2008 um 13:44 Uhr

    So geht Propaganda.

    Danke! ;)

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