Heim ins Reich mit Janne F.?

Vorletztes Jahr wäre der Schöneberger CSD schon beinahe unter dem Motto „Einigkeit und Recht und Freiheit“, dem ersten Vers der deutschen Nationalhymne, durchs Brandenburger Tor marschiert. Solche nationalistischen Integrationsstrategien prägen auch einen lesbisch-schwulen Think Tank in Berlin, der sich die Wiedererrichtung des von Magnus Hirschfeld gegründeten „Instituts für Sexualwissenschaft“ zum Ziel gesetzt hat. Radio Z beleuchtet in einem Feature aus dem Jahr 2006 die Kontroverse, die das dümmlich-reaktionäre Bekenntnis zu Volk und Nation glücklicherweise auch in der Berliner Republik noch auszulösen in der Lage ist. Es diskutieren Jan Feddersen – der als offen schwuler Redakteur der taz seit Jahren für einen neuen deutschen Nationalismus auf Kosten der hier lebenden MigrantInnen wirbt – und seine Kritikerin Antke Engel vom lesbisch-feministischen Forschungsnetzwerk LFQ:


3 Antworten auf “Heim ins Reich mit Janne F.?”


  1. Gravatar Icon 1 mei 12. Februar 2008 um 17:04 Uhr

    danke! sie heisst uebrigens an*t*ke engel.

  2. Gravatar Icon 2 lysis 12. Februar 2008 um 17:16 Uhr

    is korrigiert!

  1. 1 Selbstaufklärung vs. Dekonstruktion at i heart digital life Pingback am 12. Februar 2008 um 17:29 Uhr
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